Nein, es ist nicht möglich.
Erstens ist es absolut unwahrscheinlich, das ein Insekt direkt nach dem Stich eines Infizierten einen anderen Menschen sticht.
Zweitens gehören Bienen und Wespen ja nicht zu den saugenden Insekten sondern pumpen ihr Gift in den Körper.
Mücken saugen zwar Blut und stechen auch danach wieder zu, nur ist die Viruslast aus dem Mückenmagen viel zu gering um eine Infektion zu verursachen.
Eine gewisse Virusmenge verpackt der menschliche Körper nämlich ohne Probs.
Deswegen kann man sich beim Küssen auch nicht anstecken, dabei werden nämlich auch Viren übertragen.
Auch die Infektionsgefahr an einer benutzten Nadel ist sehr gering, da die Anhaftungen meistens zu gering und zu alt sind.
Nur wenn ich eine benutzte Nadel direkt nach der Benutzung durch den Infizierten wiederverwende, kann ich mich anstecken.
2006-07-07 06:17:00
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answer #1
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answered by Anonymous
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Meine Schwester ist einfach und schnell mit dieser natürliche Heilung Candida genommen http://hefe-infektion.naturliche.info
Ich schlage vor, Sie an ihrem Standort zu suchen, weil es eine natürliche Methode, die wirklich gut funktioniert, ist!
2014-11-16 23:04:53
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answer #2
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answered by ? 1
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erstens zum klar stellen: bienen können nur einmal stechen und hinterlassen einen stachel, wespen hingegen können mehrmals stechen.
da dei wespe nur in die obere hautschicht kommt ist es unwahrscheinlich, das der stachel blut abbekommt, außerdem kann so eine mini portion blut einen nicht glcih mit einem virus infizieren.
2006-07-08 03:02:43
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answer #3
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answered by mailbe3333 2
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Nein, nein, nein...zu allen deinen Aussagen
Es wurde nie etwas in der Art nachgewiesen
2006-07-07 13:49:10
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answer #4
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answered by G 4
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An einer Nadel bleibt das Blut haften, am Stachel der Wespe nicht, von daher bekommst du auch kein Blut und auch keinen Virus!!!
2006-07-07 13:20:32
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answer #5
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answered by cleverbrot 5
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Übertragung
Das HI-Virus wird häufig durch Kontakt mit den Körperflüssigkeiten Blut, Sperma, Vaginalsekret und Muttermilch übertragen. Potentielle Eintrittspforten sind frische, noch blutende Wunden in Schleimhäuten (Bindehaut, Mund-, Nasen-, Vaginal- und Analschleimhaut) bzw. nicht ausreichend verhornte, leicht verletzliche Stellen der Außenhaut (Eichel, Innenseite der Vorhaut). Als häufigste Infektionswege sind zu nennen der Vaginal- oder Analverkehr ohne Verwendung von Kondomen, dann auch der Oralverkehr und die Benutzung unsteriler Spritzen beim intravenösen Drogenkonsum. Insbesondere homosexuelle Männer gelten als Risikogruppe, da häufige Partnerwechsel und Analverkehr in der Szene weit verbreitet sind. Wie hoch das Risiko beim Geschlechtsverkehr ist, hängt vor allem von der Viruslast in der Samenflüssigkeit, im Scheidensekret und im Blut ab. Diese ist unmittelbar nach der Infektion, bevor sich Antikörper gebildet haben, besonders hoch, nimmt dann aber zunächst ab und steigt in späten Stadien der Erkrankung wieder an.
Bluttransfusionen sind ebenfalls eine mögliche Infektionsquelle, die allerdings heute in Deutschland durch die 1985 eingeführten Routine-Untersuchungen der Blutspender kaum noch Bedeutung hat. Aber auch hier ist ein Risiko vorhanden, da zwischen Ansteckung des Spenders und der Nachweisbarkeit im HIV-Test bis zu drei Monate verstreichen können.
Das Risiko einer Infektion eines Kindes durch eine HIV-infizierte Mutter während der Schwangerschaft oder während der Geburt wird auf 15 bis 30 Prozent geschätzt. Bei bekannter HIV-Infektion der Mutter kann das Risiko einer Übertragung auf das Kind durch die Gabe antiretroviraler Medikamente und die Geburt durch Kaiserschnitt auf ca. 2 % vermindert werden. Eine Übertragung des Virus beim Stillen ist ebenfalls möglich.
Die sogenannte CHAT-Survey-Studie[1] des schweizerischen Bundesamtes für Gesundheitswesen (BAG) - eine Nachbefragung von Menschen, die im Verlauf eines Jahres positive HIV-Tests erhielten - ergab, dass 49% aller Neuinfizierten die Infektion von ihrem festen Sexualpartner erhielten; 38% wurden von einem zwar bekannten, aber nicht festen Gelegenheitspartner infiziert. Die große Mehrheit der neuinfizierten Leute wusste schon vorher, dass ihr Partner HIV-positiv sei. Nur 13 Prozent der Heterosexuellen steckten sich bei anonymen sexuellen Begegnungen an. Bei Homosexuellen spielen bei Infektionen die festen Partner eine kleinere Rolle; anonyme Sexualkontakte machten 26% der Infektionen aus.[2]
Das Risiko, sich durch Zungenküsse anzustecken, kann ausgeschlossen werden, sofern keine blutenden Wunden, so beispielsweise Verletzungen des Zahnfleisches, im Mund vorhanden sind. Die HIV-Konzentration in Tränen, Schweiß und Speichel reicht für eine Ansteckung nach heutigem Erkenntnisstand ebenfalls nicht aus. Außerdem lässt die Aids-Epidemiologie eine Infektion durch Insektenstiche oder durch Tröpfcheninfektion äußerst unwahrscheinlich erscheinen.
Menschen, die einer akuten Ansteckungsgefahr ausgesetzt waren, sollten möglichst bald (idealerweise innerhalb von zwei Stunden!) einen Arzt aufsuchen, um sich beraten zu lassen und gegebenenfalls eine Postexpositionelle Prophylaxe (PEP) durchzuführen. Nach Ablauf von 72 Stunden wird eine medikamentöse PEP nicht mehr als sinnvoll erachtet.
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2006-07-07 13:17:27
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answer #6
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answered by me22042004 3
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Diese Ausrede zählt nicht............
sorry
2006-07-07 12:59:31
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answer #7
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answered by mikros 1
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nein,
durch Insekten wurde bisher keine Übertragung bekannt, genauso wenig durch Toilette, Spucke, Lebensmittel, Hautkontakt.
Außerhalb des Körpers ist das Virus sehr empfindlich. Früher war der häufigste Übertragungswert die Blutkonserve, heute praktisch ausgeschlossen.
Häufigste Übertragungswege sind Geschlechtsverkehr (ohne Gummi), infizierte Spritzen von Fixern.
2006-07-07 12:51:50
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answer #8
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answered by nominus 3
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Da braucht es schon sehr viel mehr Blut als eine Wespe mit ihrem Stachel mitschleppen kann... Definitiv NEIN
2006-07-07 12:49:38
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answer #9
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answered by E88 1
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und natürlich durch Blutübertragung,z.B. bei Spritzen ;)
2006-07-07 12:48:43
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answer #10
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answered by ? 6
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