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Was bedeutet genau "sich integrieren" in das neue Ausländergesetz? Was haltet ihr davon?

2007-02-25 19:24:32 · 8 antworten · gefragt von *GLORY* 5 in Sozialwissenschaft Soziologie

Bin mit Hansi einverstanden... Es ist schwer nachzuprüfen in wie fern man sich nicht integrieren will.

Ich finde es eigentlich ganz gut, dass einen Land von desen Imigranten "Intergartionswunsch" verlangt. Andere Europäische Länder sollten auch ein bisschen strenger werden (wie meine Heimat, Spanien). Ich fürchte aber, dass manche in diesem Gesetzt eine Ausrede zur Ausländerfeindlichkeit sehen könnten.

Wie wird man wissen ob die Ausländerin im dritten Stock, die sich ausschliesslich um ihre Familie kümmert, die Sprache gelernt hat? Oder ob ihren man es überhaupt akzeptieren würde, wenn sie sich für einen Integrationskurs entscheiden würde? Wer wird diese Fälle "anzeigen"?

Ich glaube, es ist äußerst schwierig die "Integration" zu beurteilen.

2007-02-25 19:59:20 · update #1

Sanne, das stimmt. Ich habe an den spanischen Küsten Horden von deutschen Rentner gesehen, die nicht nur weiter "deutsch leben" wollen, sondern die auch erwarten, dass sich das Land an ihren Wunschen anpasst. Ich habe aber auch welche gesehen, die die spanische Kultur lieben und harmonisch mit den spanier leben.
Ich glaube, dass diejeinigen die sich für das "mach was du siehst" entscheiden eine bessere Erfahrung machen.

2007-02-25 20:09:38 · update #2

josip b, was du geschrieben hast ist hart aber wahr!
Wenn das neue Gesetz wirklich nur die Fälle betrifft, die du erläutert hast bin ich 100% eiverstanden. Wie ich schon geschrieben habe, würde ich mich freuen, wenn Spanien auch so reargieren würde!
Das Problem ist, meiner Meinung nach, dass viele Fälle nicht so einfach zu erkennen (und nachzuweissen) sind.

2007-02-25 20:36:13 · update #3

8 antworten

Normalerweise sollte man überhaupt kein Wort darüber verlieren müssen.Wer in ein anderes Land auswandert,weil es ihm in seinem nicht mehr gefällt,sollte dieses neue Land achten und respektieren,die Sprache lernen und sich den Grundwerten und der Kultur anpassen.Deswegen muß er nicht seine Religion oder seine Muttersprache verleugnen.Wer allerdings hergeht und meint,er müsse gegen die deutsche Gesellschaftsordnung arbeiten,eigene "Gesetze" machen,Parallelgesellschaften aufzubauen,keine Sprache lernen,außer den §§,die die Sotialfürsorge regeln,der hat in einem neuen Land,hier Deutschland,nichts verloren.Der soll dahin gehen,wo er unter seinesgleichen mit deren Kultur,usw.leben kann.
So,bevor jetzt wieder eine multikultifanatische Minderheit aufschreit,ich bin selbst Ausländer.Unser ganzer Clan ist Deutschland dankbar.Wir haben uns integriert.Wir verstehen nicht,wie sich deutsche Verwaltungsstellen von nicht integrierwilligen und darüber hinaus noch mehrfach vorbestraften
und kriminellen auf der Nase herumtanzen lassen.
Macht Ihr DAS mal als Deutsche,irgendwo im Ostsüdosten,die
würden Euch das Fürchten lehren.

2007-02-25 20:27:43 · answer #1 · answered by Anonymous · 4 1

ich bin der meinung, daß jeder, der sich in einem fremden land ansiedeln will, den wunsch haben muß, sich zu integrieren. wie aber ist das zu beweisen? die landessprache zu erlernen ist sicher das erste, allein schon aus eigeninteresse. mich erinnert das ganze an die gewissensprüfung für wehrdienstverweigerer. die antworten konnte man erlernen, die prüfung war damit noch lächerlicher. wie schafft man es, den integrationswillen zu erforschen, ohne zugleich dem falschen diesen bestätigen oder abzusprechen? allerdings sollte es zumindest möglich sein, diejenigen wieder aus dem land zu werfen, die nachweislich vorhaben, sich nicht an unsere gesetze oder verfassung zu halten, auch dann, wenn sie in ihrem heimatland wegen der gleichen vorhaben verfolgt werden. denn wer hier zum umsturz oder zu mordtaten aufruft, sollte sich doch bitte eine heimat suchen, wo er dafür willkommen ist. bei dem geplanten gesetz geht es sicher um islamistern und andere fanatiker. meines wissens gibt es keine sure, in der steht, du sollst denjenigen, der dir gastfreundschaft gibt, hintergehen, bestehlen, sein haus anzünden, seine gäste oder seine familie ermorden. allah würde sie dafür in die hinterste hölle verdammen. sollte ich mich irren, so mögen mir korankundige das mitteilen. wer in meinem haus gast ist, oder zu mir flüchtet, der wird als gast behandelt und beschützt, sollte er aber versuchen, das kommando zu übernehmen, dann verlässt er mein haus, notfalls über die dachluke. dürenmatts "biedermann und die brandstifter" sollte für alle, die damit befasst sind, pflichtlektüre sein.

2007-02-26 04:19:25 · answer #2 · answered by old knitterface 5 · 2 0

Generell finde ich es nicht verkehrt, wenn ein Mensch sich entschließt, ins Ausland auszuwandern, so sollte es selbstverständlich sein, wenn er/sie die Sprache lernt und sich zumindest teilweise in die dortige Gesellschaft einfügt.
Ich hoffe nur, dass das neue Gesetz keine Massenabschiebung auslöst und sich die Neonazis(z.B. unser Troll Clint) eins ins braune Fäustchen lachen.

2007-02-26 03:33:02 · answer #3 · answered by j_rotten71 4 · 5 3

das wird wieder ein Gesetz sein das nicht zur Anwendung kommt.sobald wirklich jemand abgeschoben wird,sind die grünen ,SPD,Bürger Initiativen und ein Stab von Anwälten da die das verhindern wollen.das wird dem Steuerzahler wieder Millionen kosten.
es ist sowieso der Hohn das wir sprachkurse und den ganzen anderen zur Integration gehörenden Kram bezahlen.
in jedem anderen Land der Welt muß der Einwanderer alles selbst bezahlen und bekommt auch keine Gelder um seine Kirchen zu bauen.
bei uns ja,damit der Mützen ,tötet die ungläubigen schreien kann.
es dürfte keiner ins land kommen ,der nicht bereit ist unsere sprache zu lernen und das geld dafür hat und seinen lebensunterhalt selbst auf kommen kann.
von dem geld das in die integration,die nicht unsere sache ist könnte man die benötigten krippenplätzen finanzieren.

2007-02-27 00:10:04 · answer #4 · answered by Jürgen D 5 · 1 0

Integrieren heißt für mich, die Sprache des neuen Heimatlandes zu lernen, die sozialen Normen zu akzeptieren, es zuzulassen, daß die Familienmitglieder BEIDERLEI Geschlechts Einheimische heiraten dürfen, auch wenn die nicht derselben Religion angehören. Wichtig ist auch, daß die Religion hinter den Bürgergedanken zurückgestellt wird, denn nur so kann ein Zusammenleben funktionieren. Außerdem sollte man halbe halbe Freunde von seiner Nationalität und von den Einheimischen haben. Wenn ich mir die sogenannten Integrierten hier angucke, haben die meist Feunde aus ihrer Volksgruppe und das war's dann. Leider kann man das meiste davon nicht institutionell prüfen lassen. Also ist und bleibt "sich integrieren" wohl auf Sprachkenntnis und Arbeitsplatz beschränkt, wenn man das einigermaßen handhabbar machen will.

2007-02-26 08:08:48 · answer #5 · answered by steckchen 5 · 1 0

der zug ist schon abgefahren.

es ist ein problem der menge. die regierungen der früheren zeit haben zu viele immigranten einreisen lassen. wenn man als immigrant auf eine große gruppe eigener landsleute trifft, sieht man keinen bedarf sich anzupassen. das problem verstärkt sich seit der mitte der 80er jahren. vermutlich wird sich dies in den nächsten jahren blutig entladen.
habt immer schön ein auge auf berlin, bremen, köln und das ruhrgebiet. bin mir sicher, dass es hier passiert.

2007-02-26 06:17:57 · answer #6 · answered by nachbrenner48 3 · 1 0

ich denke gerade an die vielen Deutschen, die ausgewandert sind..
wird ja ständig im Fernsehen gezeigt,können kein Wort von der Sprache dort und essen nach wie vor Kartoffeln mit Würstchen..
fazit:
jeder sollte jeden so leben lassen, wie er möchte, solange er die anderen nicht gefährdet...

2007-02-26 04:01:26 · answer #7 · answered by ? 6 · 1 3

Ich glaub es geht dabei hauptsächlich um diejenigen, die
sich weigern Grundrechte, die es in Deutschland gibt an-
zuerkennen.
Das wäre und ist allerdings nicht Nachprüfbar.

Was man sehr wohl nachprüfen kann ist die Sprache.
Das ist der Grundstein für Integration... wer zu Sprach-
kursen (die von Deutschland bezahlt werden) nicht
erscheint zeigt "mangelnden Integrationswillen".
Da ließen sich sicherlich auch noch andere Beispiele
finden, wo man integration "messen" kann, wie z.B.
der Mitgliedschaft in Gemeinnützigen Vereinen etc.

2007-02-26 03:38:23 · answer #8 · answered by hansi_mustermann2000 5 · 0 2

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